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Wir setzen alles daran, Ihren tierischen Freund vor Krankheiten zu schützen oder sie zu heilen, aber auch zu Hause können Sie einiges beachten um Erkrankungen Ihres Tieres vorzubeugen und im Notfall richtig und schnell zu handeln. Hierzu haben wir einige Informationen, weiterführende Links und Downloads für Sie bereitgestellt.
Erste Hilfe
Erste Hilfe am Tier - So helfen Sie im Notfall.

Dass wir einen Erste Hilfe-Kurs absolvieren, um Menschen in Not helfen zu können, ist für uns fast selbstverständlich und zuweilen sogar Pflicht. Die wenigsten wissen jedoch, wie sie einem Tier im Notfall helfen können. Nachfolgend finden Sie nützliche Informationen dazu, was Sie als Tierhalter im Ernstfall bei einer Verletzung des Tieres tun können.

In jedem Fall ist der Anruf und ein Transport in die Tierarztpraxis unbedingt notwendig.

Akute Lähmung: Den Patient unbedingt vorsichtig lagern, um weitere Verletzungen an der Wirbelsäule zu vermeiden! Ein Transport sollte nur auf einer fester Unterlage erfolgen, wie zum Beispiel auf einem Brett o. ä.

Rippenbrüche mit instabiler Brustwand: Lagerung des Patienten auf betroffener Seite

Tiefe Wunden oder vorgefallene Organe: Mit feuchten, sauberen Tüchern abdecken (sterile Tücher finden Sie in Verbandskästen), vor belecken schützen.

Starke Blutungen: Druckverband anlegen, mit Kompressen in Wunde drücken oder z. B. mit einem Gürtel oder ähnlichem abbinden.

Hitzschlag: Bringen Sie das Tier an einen schattigen und gut klimatisierten Ort. Wickeln Sie das Tier in nasse, kalte Tücher oder spritzen Sie es vorsichtig mit einer Brause oder einem Gartenschlauch ab. Es ist ein umgehender Transport unter nassen Tüchern zur Tierarztpraxis unumgänglich.

Verbrennungen: Bei Verbrennung sollten Sie unbedingt das Tier reichlich mit kaltem Wasser abduschen und es dann mit kalten, feuchten Tüchern umgehend zu einer Tierarztpraxis bringen.

Augenverletzungen: Entfernen Sie in die Hornhaut eingedrungene Fremdkörper niemals selbst, sondern lassen Sie dies vom Tierarzt Ihres Vertrauens vornehmen. Bei Verätzungen des Auges spülen Sie die Augen des Tieres mehrere Minuten mit Wasser. Sofern möglich bringen Sie im besten Fall die Substanz mit, die die Augenverletzung ausgelöst hat. So kann eine Behandlung gezielter vorgenommen werden.

Versuchen Sie, das Tier davon abzuhalten die Augen zu reiben, um weitere Verletzungen zu vermeiden und bringen Sie es umgehend zu einem Tierarzt.

Vergiftungen: Bei Vergiftungen können Sie als Tierhalter leider keine Notfallmaßnahmen ergreifen. Deshalb bleibt hier nur, das Tier so schnell wie möglich zu einem Veterinär zu bringen.

Zecken
Wie Sie bei Ihrem Tier gegen Zecken vorbeugen können.

Gerade in unserer Region ist das Vorkommen dieser Tiere sehr hoch, daher sollten Sie vorbeugen, damit Ihr Liebling bestmöglich vor den kleinen Blutsaugern geschützt ist. Zecken sitzen normalerweise regungslos an der Spitze von Gräsern oder anderen Pflanzen, etwa bis in Hüfthöhe. Ideal um sich von einem Hund oder auch einer freilaufenden Katze mitnehmen zu lassen. Davon abgesehen, dass Zecken nicht die beliebtesten Tierchen sind, übertragen sie gefährliche Krankheiten. So auch die Borreliose, eine bakterielle Infektion, die sehr unangenehm ist und aufwändig behandelt werden muss. Gegen die Borreliose kann der Hund jedoch durch Impfung geschützt werden, die sogenannte „Zeckenimpfung“.

Wirksame Mittel gegen Zecken.

In unserer Praxis bieten wir nur verschreibungspflichtige, moderne chemische Zeckenschutzmittel an, deren Wirksamkeitsgrad sehr hoch ist. Diese werden als Spot-on in den Nacken des Tieres geträufelt und der Wirkstoff verteilt sich dann über die gesamte Hautoberfläche und wird in den Talgdrüsen eingelagert. Die Anwendung wird monatlich wiederholt. Daneben können wir Ihnen unser Zeckenöl anbieten. Es besteht aus natürlichen Aromaölen, die die Zecken nicht mögen, und deshalb von ihnen gemieden werden. Es wird aufs Haar aufgetragen, dort wo Ihr Hund am ehesten mit Zecken zusammenkommt, also auf Pfoten, Beine, Hals und Brustunterseite und sorgt so auf natürliche Art dafür, dass Ihr Vierbeiner von den kleinen Blutsaugern verschont bleibt. Man spricht hier von einem Repellent. Es sollte vor jedem Gassigehen aufgetragen werden. Übrigens: Das Zeckenöl kann natürlich auch Frauchen und Herrchen schützen! Wenn Sie keine Angst vor Flecken haben, können Sie auch Kleider damit betupfen.

Wie enfernt man Zecken sicher.

Zuverlässiges sicheres Entfernen einer Zecke ist mit einer Zeckenzange aus Kunststoff unserer Erfahrung nach am besten gewährleistet. Wie bei einem Kugelschreiber werden auf Druck die breiten Greifer geöffnet über die Zecke auf die Haut gesetzt, dann lässt der Daumen mit seinem Druck nach und die Greifzangen aus Kunststoff schließen sich. Die Zecke ist zwischen Körper und Kopf zuverlässig fixiert. Jetzt dreht man die Zange ganz locker zwischen Daumen und Zeigefinger. Die Zecke lässt los. Da sie so nicht verletzt wird, ist sie lebend und muss deshalb zuverlässig entsorgt werden (z. B. in der Toilette)

Transport
So erleichtern Sie Ihrem Tier den Transport. Manche Tiere haben einfach Schwierigkeiten damit, wenn Sie von A nach B müssen. Ob zum Tierarzt, in die Hundepension oder ins Katzenhotel, zum Tiersitter oder wenn es mit Frauchen und Herrchen auf Reisen in den wohlverdienten Urlaub geht. Um den Transport für Ihr Tier angenehmer zu gestalten, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Hilfreich kann zum Beispiel der Einsatz von Medikamenten sein, die wir Ihnen anbieten können:
  • Homöopathisch oder pflanzliche Wirkstoffe
  • Sedativa, chemische verschreibungspflichtige Wirkstoffe
  • Pheromone, geruchliche Stoffe (geruchlich sicher und wohlig)
Wichtig ist auch der richtige „Koffer“, also die passende Transportbox. Wir können Ihnen ganz besonders das Fabrikat Toplader empfehlen. Für das von uns vertriebene Produkt führen wir auch Ersatzteile. Wie Sie ihr Tier an die ungeliebte Transportbox gewöhnen können, wird in folgendem Link noch einmal ausführlich erklärt: www.wdt.de/katzentransport Gerne beraten wir Sie dazu, welche Methode der Beruhigung für Ihr Tier am besten geeignet ist.
In Kürze bieten wir Ihnen an dieser Stelle Informationen zu Hunden
Hunde
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Wissenswertes über Katzen:
Wohnungskatzen
Soweit es sich nicht um Zuchttiere handelt, sollten Katzen und Kater, auch wenn sie keinen Kontakt zu fruchtbaren andersgeschlechtlichen Tieren haben, kastriert sein.

Weibliche Tiere werden meist dauerrollig, die Gefahr einer Gebärmutterentzündung ist gegeben und das Brustkrebsrisiko steigt. Die Tiere sind unruhig, weil sie einen Kater suchen. Häufig wird mit Harn markiert.

Kater markieren sehr häufig mit Harn indem sie spritzen. Außerdem entwickeln sie meist den katerspezifischen Geruch.

Des weiteren besteht die Gefahr, dass die Tiere auf der Suche nach einem Sexualpartner auch aus höheren Stockwerken springen.

Auch Tiere, die nicht ins Freie kommen, sollten regelmäßig entwurmt werden, denn sie können sich auf Fensterbrettern, auf dem Balkon oder auf Dächern anstecken. Jedoch besteht auch die Möglichkeit, dass wir mit unseren Schuhen Wurmeier in die Wohnung einschleppen.

Die Möglichkeit des Einschleppens gilt natürlich auch für Viren, deshalb sind regelmäßig auch Impfungen durchzuführen.

Ganz wichtig ist die regelmäßige Katzenschnupfenimpfung, denn viele Tiere sind bereits infiziert, die Viren werden aber vom gesunden Körper in die Schranken verwiesen, so dass wir keine Erkrankung erkennen. In Stresssituationen (und da reicht manchmal schon eine Baustelle vor dem Haus oder auch trockene Wohnungsluft) können die Erreger gegen das Immunsystem ankommen und schon haben wir einen Ausbruch von Katzenschnupfen. Durch die Impfung konnte die Katze Antikörper bilden, die sie jetzt gegen die Viren schützen. Also: Wohnungskatzen immer impfen, entwurmen und kastrieren lassen!

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Nagetiere
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